Zusammenarbeit & Führung

Worte, die trennen – und wie Zusammenarbeit wieder gelingt

Silke im schwarzen Blazer vor dunklem Hintergrund. Daneben der Schriftzug „Worte, die trennen!“ mit der Frage „Wie kommunizierst Du für den Umsatz von morgen?“.

Worte und Aussagen in Meetings und Kommentaren können trennen oder verbinden, ohne dass Du es merkst.

Ich habe vor einiger Zeit mit einer Vertriebsverantwortlichen zusammengearbeitet, mit der es regelmäßig schwierig wurde.

Ganz egal, was mein Team zur Unterstützung der Unternehmensziele geplant und umgesetzt hatte: Es passte nicht, es reichte nicht. Sie war fast immer im Angriff.

Irgendwann bin ich ohne Termin zu ihr gegangen und habe gefragt, ob wir sprechen können. Ich habe mich „nackig gemacht“ und ihr ehrlich gesagt, wie die Zusammenarbeit und Kommunikation bei mir und in meinem Team ankommen. Was es auslöst und was es für unsere Arbeit, integrierte Kampagnen und Projekte bedeutet.

Schon nach den ersten zwei ehrliche und wertschätzende Sätzen standen ihr die Tränen in den Augen.

Das hatte ich nicht kommen sehen. Es war der Gamechanger!

Jetzt konnte ich den Menschen sehen, ihren Druck und die enorme Umsatzverantwortung.

Aus diesem Gespräch ist eine Zusammenarbeit entstanden, die den Namen verdient und die wiederholt zur Umsatzzielerreichung geführt hat.

Der KPI-Rahmen hatte sich nicht verändert, ebenso wenig wie der Umsatzdruck. Unsere Art, miteinander umzugehen, schon.

Meine Einladung:

Sei bewusst und kümmere Dich um das, was Dir wichtig ist und unterschwellig wirkt:

Proaktiv.
Frühzeitig.
Klar.

Und so entspannt wie möglich.

Worte, Sätze und die Art und Weise können trennen oder verbinden und Verbindungen schaffen, die Ergebnisse möglich machen.

Welche unausgesprochene Spannung in der Zusammenarbeit kostet Dich gerade Engagement, Vertrauen, Tempo und Ergebnisqualität?

© Blue Star Marketing GmbH & Co. KG · Personal Branding Fotos: Lissy Routil SOUL PHOTO